Fassadenreinigung · 10 August 2026
Glasvorhangfassaden wirken elegant, sind aber auch empfindlich gegenüber Verschmutzung — Staub, Abgasrückstände und Mineralflecken können ihre Transparenz schnell mindern. Die Ursache der Verschmutzung zu kennen, ist der erste Schritt zum richtigen Reinigungsintervall.

Die Glasvorhangfassade (Curtain Wall) ist eines der beliebtesten Fassadensysteme bei Plaza- und Wohnprojekten. Aber ihre glatte, reflektierende Oberfläche macht Verschmutzung auch am sichtbarsten — Staubablagerung, nach Regen zurückbleibende Mineralflecken oder Abgasrückstände in stark befahrenen Lagen fallen auf Glas schnell auf.
Die Ursache dieser Verschmutzung zu verstehen hilft sowohl bei der Reinigungshäufigkeit als auch bei der Wahl der richtigen Methode.
Es gibt drei Hauptquellen: Staub- und Partikelablagerung aus der Luft, Mineralflecken, die nach dem Trocknen von Regentropfen zurückbleiben, sowie Abgas- oder Rußrückstände in stark befahrenen oder industriellen Lagen. Bei Gebäuden in Küstennähe kommen Salzkristalle als eigener Faktor hinzu.
Hartes Wasser hinterlässt beim Trocknen auf Glas Mineralrückstände; diese Ablagerung wird mit der Zeit sichtbarer und ist mit klassischen Methoden schwerer zu entfernen. Die Arbeit mit entmineralisiertem (reinem) Wasser senkt das Risiko dieser Ablagerung, da kaum Mineralien zurückbleiben.
Verbundplatten und Aluminiumrahmen zeigen Verschmutzung nicht so sichtbar wie Glas, können aber im Laufe der Zeit verblassen und stumpf werden. Auch hier gilt: aggressive Chemie vermeiden, organische und umweltfreundliche Mittel bevorzugen.
Eine feste Zahl zu nennen wäre irreführend — Lage, Verkehrsdichte, Küstennähe und Ausrichtung der Fassade (südseitige Flächen verschmutzen anders) spielen alle eine Rolle. Eine Vor-Ort-Analyse bewertet den aktuellen Zustand der Fassade und liefert eine objektspezifische Wartungsempfehlung.
Es gibt kein festes Intervall; es hängt von Lage, Verkehrsdichte und Ausrichtung der Fassade ab. Eine objektspezifische Empfehlung erfolgt bei der Vor-Ort-Analyse.
Die Reinigung mit entmineralisiertem (reinem) Wasser senkt das Risiko zurückbleibender Mineralrückstände.
Ja, mit Reinstwasser und bei Bedarf organischen Mitteln; aggressive Chemie kommt nicht zum Einsatz.
Beschreiben Sie Ihren Bedarf — wir prüfen die Machbarkeit gemeinsam.