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Thermografie-Inspektion

Wärmeverluste, Dämmmängel und elektrische Hotspots mit Thermografie erkennen.

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Thermografie-Inspektion

Mit bloßem Auge ist nicht zu sehen, wo ein Gebäude Wärme verliert oder welche Verbindung in einer Schaltanlage heiß läuft. Wird das Problem sichtbar, ist es meist schon teuer: Schimmel, steigende Energiekosten oder ein Verbindungsausfall.

Thermografie macht Temperaturunterschiede auf der Oberfläche lesbar. Eine Befliegung erfasst Dach oder Fassade in einem Durchgang, sodass Wärmebrücken, durchfeuchtete Dämmung und auffällig warme Verbindungen früh markiert werden können.

  1. So arbeiten wir
  2. Analyse und ZeitpunktPassendes Zeitfenster wird nach Gebäude und Ziel gewählt; für den Thermalkontrast zählen die Bedingungen.
  3. PlanungScanlinien, Flughöhe und Aufnahmeschema werden festgelegt.
  4. BefliegungDach, Fassade oder Zielanlage werden thermisch und optisch zugleich erfasst.
  5. BerichtThermal- und Optikaufnahmen werden zugeordnet, Befunde mit Standort berichtet.

Wo es eingesetzt wird

  • Wärmeverlust-Scans an Dächern und Fassaden
  • Dämmmängel und durchfeuchtete Dachbereiche
  • Hotspot-Erkennung an Schaltanlagen und Feldgeräten
  • Heiße Zellen und String-Probleme an Solarmodulen
  • Zustandserfassung vor der Wartung

Häufige Fragen

Wann wird geflogen?

Thermalkontrast braucht passende Bedingungen; Gebäudescans werden meist vor Sonnenaufgang oder in der Dämmerung geplant.

Wer interpretiert das Ergebnis?

Die Aufnahmen werden mit Befundliste berichtet und gemeinsam mit Ihrem technischen Team oder Partner bewertet.

Zeigt Thermografie jedes Problem?

Nein. Sie zeigt Probleme mit Temperaturunterschied; für strukturelle oder visuelle Mängel wird sie mit optischer Prüfung kombiniert.

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